Das A- Team, hier ist es:

General Michael Grell, Meister,
Chef und Schirmherr,
Leader of the Pack,
Entdecker der verstecktesten und unauffindbarsten Fehler …

Michael Grell - General der Taskforce Autohaus Gablingen

General Michael Grell

Der Hang zum Großen machte Michael nach der Schule zum gelernten Mechaniker für Lastwagen, Busse und sämtliche Nutzfahrzeuge. Nachdem er von Kindesbeinen an tägliche Schraubereien mit seinem Herrn Papa an Oldtimern und anderen Fahrzeugen vorgenommen hatte, war sein Berufsweg vorgezeichnet. Nach der ersten Ausbildung wurde noch schnell Kraftfahrzeug-Elektrik hinzugelernt, um beides dann in jahrelanger Tätigkeit, in epischer Tiefe und Breite auszuüben. Wer das kann, kann auf diesem Sektor nahezu alles. Alles, um dann auch das letzte Quäntchen an aktuellem Wissen herauszulocken und die Meisterwürden zu erlangen.
Michael Grell ist so zum Schirmherrn seines Unternehmens geworden. Wie ein Schirm schützt er das Autohaus Gablingen und gibt der arbeitenden Mannschaft und seinen Kunden Sicherheit, nicht plötzlich im Regen zu stehen.
Mit einem besonderen Sinn spürt er Fehler auf, die sich partout nicht aufspüren lassen wollen. Deswegen wundern sich Fachleute und Laien staunen.
Als Visionär benötigt er nicht etwa einen Arzt, wie Altkanzler Helmut Schmidt einst süffisant formulierte, sondern immer wieder Blech und Stahl für spektakuläre Sonderumbauten oder für Zurüstteile, die vermutlich noch niemand vor ihm erfunden hat.
Immer vor der Welle zu schwimmen, könnte über ihn respektvoll behauptet werden.

Colonel Michael Köbinger

Weitsicht und Tatkraft
Meister im Autohaus Gablingen

Jung, energiegeladen, kompetent und umsichtig, das sind die Eigenschaften des jungen Meisters, Michael Köbinger.
Er ist mit Schrauben, Muttern, Stiften, Werkzeugen, Dichtungen, Kraftfahrzeugen groß geworden und hat einen schnellen Weg beschritten, seine Ausbildungen vom Mechatroniker bis zur Meisterwürde durchzuziehen. Sämtliche administrativen Dinge von Auftragsabwicklungen, Kundengesprächen bis zu Diagnosen gehören zu seinen Aufgaben. Obwohl noch jung an Jahren, leistet er dabei perfekte Arbeit. Herrscht auf diesem Sektor ab und zu mal etwas Ruhe, ist Michael bei seinen Mechanikerkollegen – auch unter dem Auto – zu finden, um diese tatkräftig zu unterstützen.Für ihn sei es wichtig, den Bezug nicht zu verlieren und deshalb müsse er immer wieder selbst Werkzeuge in die Hand nehmen und Reparaturen durchführen, so Köbinger.

Michael Köbinger stellt aufgrund seiner Qualifikation die zweite Ebene in der Führung des Autohauses Gablingen dar und ist die rechte Hand des Chefs.
Sein Chef, Michael Grell, kann sich auf ihn verlassen und der betont, dass sein Wirken an der Basis für ihn besonders wertvoll sei, da er einerseits Vorbildfunktionen übernehme und andererseits sich nie zu schade sei, mit Mechanikern und Lehrlingen gemeinsam zu arbeiten. Das sei ein Zeichen für hohe Sozialkompetenz. Das schätzen alle an Michael und damit hat er nicht nur beim Chef einen Stein im Brett, sondern ist trotz seiner Jugend eine hervorragende Führungskraft und bei Mitarbeitenden, Kunden und dem Eigentümer des Autohauses Gablingen angesehen und beliebt.

Harald Wolfseher - Captain der Taskforce Autohaus Gablingen

Captain Harry

Bewundernswert ist die Gabe von Harald Wolfseher, kurz Harry genannt. Eine Koryphäe bei der Arbeit an allen beweglichen und diffizilen Teilen jedweder Mechanik, spürt er nicht nur die Bewegungen und Abläufe; er sieht sie auch mit Fingern und Händen. Aus diesem Grunde ist Harry die zweite Hand des Chefs.
Kein Vergaser schafft es, Harry zu überlisten, keine Kurbelwellen, keine Ventile oder Kolben – keine Getriebe machen Harry Sorgen, ob manuell oder automatisch; keine Einspritzanlage bringt ihn zur Verzweiflung; keine streikenden Bremsen lassen Harry unruhig werden; kein Motor haucht sein Leben aus, solange Harry es nicht will – Harry erweckt alles: Motoren, Getriebe, Lichtmaschinen, Anlasser – hatte Harry sie in der Hand, funktionieren sie wieder.

Fernando Paiella - Lieutnant der Taskforce Autohaus Gablingen

Lieutenant Fernando Paiella

Isch habbä gar kain Auto … Den Werbespot kennen doch fast jeder – oder? Der smarte Italiener mit dem … egal, das gehört hier nicht her. Hier ist Fernando Paiella, der systemrelevante Tausendsassa aus Italien.
Wenn er als Blechvirtuose modelliert, ausbeult, feilt und zerknittertes Blech wieder glättet oder mit Feuerschweif und Funkenregen Auspuffanlagen schweißt – hat es immer Stil, sieht gekonnt aus und ist perfekt. Hier Bremsen belegen, dort Stoßdämpfer einbauen, Reifen aufziehen, Räder auswuchten; neue Bleche formen, weil es für ein Modell nichts mehr zu kaufen gibt – was auch immer anfällt, Fernando kann es, macht es und die Kunden freut es.
Neue Aufgaben kommen stets auf ihn zu, denn es gibt viele Ideen im Autohaus Gablingen für Sonderumbauten von Fahrzeugen und fürs Anfertigen von Teilen. Fernando springt ins Feuer, heizt nach, erledigt die Angelegenheit und ist bereit für das was dann kommt.

Sergeant Tomislav Kovacic

Vom Hobby zum Beruf zum Hobby

Tomislav schraubt schon fast sein ganzes Leben an Autos. Sein Vater brachte es dem Sohn bei; der fand daran Gefallen und machte es zu seinem Beruf. Bereits mit zwanzig Jahren ist er ein fehlerfrei und gewissenhaft arbeitender, konzentrierter Mechaniker. Sein Chef ist davon angetan, zumal Tommi – so wird er genannt – wissbegierig ist und alle Feinheiten des Gewerks erlernen will. Er kam als fertig ausgebildeter Mechaniker von einer anderen Werkstatt ins Autohaus Gablingen, um dort herausgefordert zu werden. Er sagt es selbst über sich dass nur Herausforderungen ihn weiterbringen können. Eine bedeutende Nagelprobe hat er gleich mit Bravour bestanden, denn er musste eine schwierige Aufgabe bewältigen, indem bei einem Kraftfahrzeug einen Tauschmotor einzubauen hatte. Es gelang ihm allein und der Wagen war danach wieder betriebsbereit. Tommi ist in seiner Freizeit ein experimentierfreudiger Mechanikus, der Autos selbst zusammengebaut, ihnen Turbolader verpasst und sie auf vielfältige Weise tunt. Sein Chef, Michael Grell, ist davon angetan und freut sich über seinen Mitarbeiter, der die wichtigen autobezogenen Gene mitbringt. Tommis Ziele sind klar definiert: er möchte ein perfekter Mechaniker werden.

Corporal Felix Schuhmacher

Klare Ziele und multifunktional

Felix Schuhmacher, achtzehn Jahre alt, ist eine Säule im Unternehmen, die nicht fehlen darf – so sein Chef Michael Grell. Felix lernt im letzten Lehrjahr Mechatroniker, arbeitet bereits überwiegend selbständig und ist genauso gewandt mit beim Formen und Bearbeiten von Blech. Es bedingte, dass Felix einen alten Ford Transit in Gänze restaurieren durfte und dem Oldie durch perfekte Blecharbeiten wieder ein strahlendes Antlitz verschaffte. Blechvirtuose Fernando ist zwar der eigentliche Experte im Autohaus Gablingen für biegen, zuschneiden, formen, ausbeulen, glätten, einschweißen von Blechen sowie beim Reparieren und Restaurieren von Kraftfahrzeugen. Fernando hat Felix aber schon früh unter seine Fittiche genommen und ihm das Spenglerhandwerk nahegebracht. Den Unternehmer Michael Grell freut Felix’ Multifunktionalität und ist über seine Arbeit des Lobes voll. Felix zeigt seine Ziele klar auf: Viel Erfahrung sammeln, auslernen, als Mechaniker weitere Tricks und Kniffe aufspüren, sich weiterbilden und eines Tages Meisterwürden erzielen. Könnte funktionieren, denn seine Hobbys ähneln seiner Arbeit und zeigen, dass er diese als Berufung sieht. Dass Felix auch Motorrad fährt, passt gut zum Gesamtbild.

Technical Officer Leon Mart

Umsichtiger Sonnyboy mit Zielen

Leon Mart, 18 Jahre alt, ist im zweiten Lehrjahr und ist auf dem Weg, ein hervorragender Mechaniker zu werden. Er arbeitet bereits überwiegend selbständig und erledigt Arbeiten sorgfältig und zuverlässig, so sein Chef Michael Grell. Leon ist ein Strahlemann, der stets gutgelaunt, mit lockeren Sprüchen, seine praktischen Aufträge sehr gut ausführt und sich auch als Klassenbester in der Berufsschule profiliert. Sein Chef ist sicher, dass er Leon nach der Lehre übernehmen wird. Leon arbeitet auch privat an Autos, wenn es seine Zeit neben Fußball und Kraftsport erlaubt. Nach seinen Zielen befragt, äußert Leon, dass er in sieben bis acht Jahren seine Meisterwürden erreicht haben möchte. Leon gehört zu den Mitarbeitern, die notwendige Arbeiten erkennen und selbständig handeln. Das macht ihn für das Unternehmen wertvoll. So räumt er ungefragt die Werkstatt auf, wenn gerade nichts anderes zu tun ist. Er ist immer in Action und sucht sich Arbeit. Leon zeichnet sein Wissensdurst aus. Er stellt präzise Fragen, verarbeitet die Antworten und setzt das Erlernte schnell um. Es sind gute Voraussetzungen, einst ein Unternehmen zu leiten, oder Führungsaufgaben zu übernehmen.

Sind Sie schnell und wollen alles sofort? Dann gibts hier Termine und Kontakte.

Gerne auch telefonisch unter 08230 840420.